Fällt unsere Küste grossen Projektenwicklern zum Opfer?

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Grosse Investoren haben sich die Übernahme von Campingplätzen zum Ziel gesetzt. Der Küstenvertrag von 2017 verbietet die Errichtung von Gebäuden an der Küste, daher suchen grosse Erholungsunter-nehmen Schleichwege, um dennoch die Möglichkeit haben zu bauen. Die Opfer sind die Eigentümer von stehenden Caravans. Sie müssen mitsamt ihrem Caravan und allem wegziehen, weil Erholungsgiganten wie Roompot dort grosse Parks mit Ferienhäusern bauen wollen.

Der Begriff „Roompotisierung“ ist immer häufiger zu hören. Trotz des Bauverbots breiten sich Parks mit Ferienhäusern an der Küste Seelands mit mehr als 10 % aus. Mit dieser Versteinerung kommt ein anderer Typ Touristen zur Küste. Und dieser hat weniger Bezug zur Umgebung und der Natur, worin er sich befindet. Dieses Phänomen war im vergangenen Sommer auch auf Ameland zu bemerken.

Während Leute, die den Campingplatz verlassen müssen, kaum einen neuen Platz finden können, behaupten Projektentwickler und Gemeinden, dass für diese Art Tourismus keine Nachfrage mehr bestünde. Auch behaupten sie, dass Campingplätze nicht genug Gewinn abwerfen. Dieser Behauptung wurde in der oben genannten Sendung durch die Eigentümer von Campingplätzen widersprochen.

Das Programm „Pointer“ untersucht die „Versteinerung“ der Küste. Haben Sie das Programm verpasst oder möchten Sie mehr information, klicken Sie auf den unten stehenden Link. Die website von Pointer wird in einem neuen Fenster geöffnet.



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